| Fr 02. März |
Wahnsinn mit Michael Gammenthaler |

Singsaal Chilefeld,
20.00 Uhr
19.30 Uhr
Eintritt Fr. 30.-, Legi Fr. 25.-, Familien Fr. 70.-
mit Kultur Bar
Reservation
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Als zaubernder Kabarettist hat man schon von Haus aus nicht alle Tassen im Schrank. Berufsbedingt quasi. Ein Burnout kann man sich da nicht auch noch leisten – weil: The Show must go on!
Gammenthaler begibt sich in die therapeutischen Mühlen der Work-Life-Balance-Spezialisten, in die Welt der Alltags-Rituale, Self-Healing-Gurus und Stadtschamanen. Nur… was ergibt wann Sinn und wann Wahnsinn? Für seine vergnüglich-beängstigenden Betrachtungen zieht der Preisträger des Salzburger Stiers 2010 alle Register: Schauspiel, Kabarett und Zauberei.
Künstler www.michel-gammenthaler.ch
Michel Gammenthaler steht seit über 10 Jahren auf Schweizer Bühnen. Was mit einer fast schon manischen Liebe zur Zauberei angefangen hat, vermischte sich mit der Zeit mit Schauspiel und einer ganz eigenen Art der Stand-Up-Comedy. Sein Stil lässt sich inzwischen mit einem Wort beschreiben: Gammenthaler.
Ausgezeichnet
Michel ist 2003 ist mit dem «Schneestern» des Humor Festivals Arosa ausgezeichnet worden. 2004 erhält er den «Zentraleuropäischen Kleinkunstpreis». 2009 gewinnt er am nationalen Kongress des Magischen Ringes Schweiz den Publikumspreis «Baden Magisch». 2010 wird er mit dem renommierten Kabarettpreis «Salzburger Stier» geehrt. 2011 gewinnt er das Comedy-Rating der Sonntags Zeitung.
Mattscheibe
Gammenthaler ist regelmässiger Gast im Fernsehen – von Aeschbacher bis Giacobbo/Müller, von Comedy im Casino bis Kulturplatz.
Mensch
Privat geniesst der verliebt-verheiratete Künstler seine beiden Söhne, kocht, liest Bücher im Schnellgang, schläft gern, aber zu wenig und hört Musik von gitarrenlastig bis vollelektronisch.
Link Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=szVJdfvRnDc
2012 tourt der Kabarettist & Magier Michel Gammenthaler ausserdem mit dem Schweizer National Circus Knie in der deutschsprachigen Schweiz. Begleitet wird er auch in der Manege von der rüstigen Rentnerin Hedi Hegetschwiler, vom hysterisch-esoterischen Volker Hagemann, vom charmanten Lifestyle-Experten Serge Widmer und natürlich vom spiritistischen Wahrsager Dimitri Banocek.
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| Do 31. Mai |
David Bröckelmann mit Ausser Plan |

Singsaal Chilefeld,
20.00 Uhr
19.30 Uhr
Eintritt Fr. 30.-, Legi Fr. 25.-, Familien Fr. 70.-
mit Kultur Bar
Reservation

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DAVID BRÖCKELMANNS ZWEITES SOLOPROGRAMM
Das Saallicht geht aus, der Vorhang öffnet sich, doch der Künstler erscheint nicht. Ein Sonderfall. Alles ausser Kontrolle? Nein, nur ausser Plan, denn kurzerhand springt der
Techniker und Hausmeister des Theaters ein und plaudert aus dem Nähkästchen. In diesem Theater ist nichts so wie es sein sollte. Hier sprechen Prominente aller Gattungen
vor, treffen Politiker auf Fussballer, messen sich Unterhaltungskönige mit ambitionierten Schlagerstars und selbst der unverwüstliche Kasperli gibt sich samt Märchenensemble
von Zeit zu Zeit die Ehre. Ein kabarettistischer Theaterabend der anderen Art: Unerwartet und abwechslungsreich, temporeich und skurril. In seinem zweiten Soloprogramm zieht David Bröckelmann alle Register und wirft einen Blick hinter die Kulissen und zwischen die Details.
www.david-bröckelmann.ch
Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=_YVhtBhspeI
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| Do 28. Juni |
Jazz mit Irene Schweizer & Jürg Wickihalder |

Singsaal Chilefeld,
20.00 Uhr
19.30 Uhr, Barbetrieb
Eintritt Fr. 30.-, Legi Fr. 25.-, Familien Fr. 70.-
Reservation
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Irène Schweizer (Klavier)Seit ihrem zwölften Lebensjahr spielt sie Klavier. Sie hat sich mit allen Richtungen des Jazz bis hin zur frei improvisierten Musik auseinandergesetzt. Ohne einem stilistischen Abgrenzungszwang zu unterliegen, verwendet sie in ihrer Musik die Elemente der bald hundertjährigen Jazzgeschichte. Ihre Kunst reflektiert, unter Einbezug folkloristischer Einflüsse, die musikalische Entwicklung vom Ragtime bis zu Cecil Taylor, welcher sie vielleicht am meisten beeinflusst hat. Konsequent sucht und verfolgt sie ihren Weg. Sie hat nun längst zu ihrer eigenen Sprache in der Musik gefunden. Irène Schweizer spielt als Solistin, sowie auch in den verschiedensten Formationen zusammen mit bedeutenden Musikerinnen und Musikern. Sie war bis 1993 Mitorganisatorin bei „Fabrikjazz“ Zürich und beim Festival „Taktlos“. 1990 erhielt sie den Kulturpreis der Stadt Schaffhausen, 1991 den Kunstpreis der Stadt Zürich, 1995 einen Werkauftrag des Kantons Zürich. Irène Schweizer zählt zu den prägnantesten Stimmen der improvisierten Musik Europas. Eine Vielzahl von Aufnahmen dokumentiert ihr Werk.
Jürg Wickihalder (Saxophon/Komposition)
lebt als Saxophonist und Komponist in Zürich. Jazzschule Luzern 1989-92, Berklee College of Music 1992-95. Unterricht bei Steve Lacy, Joe Viola, George Garzone. Leiter des „Jürg Wickihalder Overseas Quartet“ (CD „Furioso“, Intakt 153), des Jürg Wickihalder European Quartet feat. Irene Schweizer (CD „Jump“, Intakt 194), des Jürg Wickihalder Orchestra (CD „Narziss & Echo“, Intakt 209), Duo mit dem Pianisten Chris Wiesendanger (CD „A Feeling For Someone“, Intakt 134). Zahlreiche Liveprojekte in versch. Formationen sowie Soloprogramme. Zahlreiche Werkaufträge und Auszeichnungen.www.juerg-wickihalder.ch
Kaum zu glauben, dass uns die arrivierte Irène Schweizer Jazzpianistin in Obfelden beehrt. Sie spielt in verschiedenen Formationen, in Obfelden mit dem Saxophonisten Jürg Wickihalder. Zwei akustische Perlen für Jazz-Liebhaber von nah und fern.
Insbesondere wenn man erfährt,dass Irène Schweizer auch in der Tonhalle Zürich auftritt. Radio DRS schreibt zu dieser Veranstaltung:
Sie hätte ja schon einmal ein Solo-Konzert spielen sollen in der Tonhalle, Irène Schweizer - damals aber rutschte sie kurz vor dem Konzert aus und brach sich einen Arm. Dieses Jahr aber kam der Termin zustande, und wie! Die Tonhalle war bis auf den letzten Platz besetzt, und Irène Schweizer wurde als Grand Dame des Schweizer Jazz und gleichzeitig als Geburtstagskind frenetisch gefeiert.
Zurecht: denn auch wenn es Irène Schweizer jetzt gerne etwas ruhiger nimmt und nicht mehr so rastlos unzählige Konzerte spielt - in der Tonhalle zeigte sie sich in Topform und in einer erstaunlichen stilistischen Breite von eigenen freien Improvisationen bis zur Musik, die sie selber einfach «Jazz» nennt: die Improvisation über Kompositionen zum Beispiel von Thelonious Monk.
«Monk and More…»
Irène Schweizer (p), Jürg Wickihalder (sax)
Irène Schweizer feierte im Juni 2011 Ihren 70. Geburtstag. An Ihren beiden Geburtstags-Solokonzerten im KKL Luzern und der Tonhalle in Zürich gelang ihr, was bis anhin noch nie eine Schweizer Jazzmusikerin erreichte: Sie füllte die beiden Säle bis auf die letzten Plätze und schrieb damit einmal mehr Schweizer Musikgeschichte! Auch verdeutlicht dies ihre breite Akzeptanz weit über die Jazzszene hinaus und zeigt, dass sie unbestritten und zu Recht den Titel der „first lady“ des europäischen Jazzpiano trägt.
Als „geradezu irrwitziger Tausendsassa der aktuellen europäischen Szene“ (Jazzfestival „Unerhört“ /D.U.) hat sich Jürg Wickihalder in den letzten Jahren einen klingenden Namen im In- und Ausland erspielt. Sei es als Saxophonist in konventionellen Jazzbands oder etwa als Komponist schräger Märchenstunden gelingt es ihm stets, seinen eigenen Stempel aufzudrücken. Seine 3 CD-Veröffentlichungen auf dem renommierten Schweizer Jazzlabel INTAKT führten zu Lobeshymnen in der In- und Ausländischen Kritikerszene.
Seit seiner Rückkehr aus den USA spielt Wickihalder auch regelmäßig mit Irène Schweizer zusammen, wobei sie sich im Duo in erster Linie am Repertoire von Thelonious Monk und Eigenkompositionen erfreuen.
„Wie ein erratischer Block liegt er in der Jazzlandschaft: Thelonious Monk. Das Genie der Spröde, der schreienden Pausen, der gehämmerten Zweitondissonanzen, der verschwiegene Tastenclown, der den Witz und Aberwitz kennt. Seine Botschaft ist verschlüsselt, ist Rückzug aufs Äußerste – sie öffnet sich demjenigen, der mehr als nur hinhört. Man muss schon in die Nervenbahnen dieses Meisters kriechen, um an den Fingerspitzen Resultate zu gewinnen, die von Valeur sind. So gibt es auf dieser Welt nur ganz wenige, die einen passenden Schlüssel zu diesem Universum der schillernden Gebrochenheit finden:
Irène Schweizer, die mit der stoischen Ruhe und Geduld, die von versiegelten Gesetzmäßigkeiten weiß, und die schon seit Urzeiten am Goldberg Monk schabt. Jürg Wickihalder, ein junger Mann, der sich auf eindrückliche Art auf den Weg gemacht hat, die habituelle Jazzsüffigkeit und Plapprigkeit mit Humor und Brillanz zu abstrahieren, einer mit dem Zeug zum nachgeborenen Meister.“
(O.Z., 2004).
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| Do 28. Juni |
Jazz mit Irene Schweizer & Jürg Wickihalder |

Singsaal Chilefeld,
20.00 Uhr
19.30 Uhr, Barbetrieb
Eintritt Fr. 30.-, Legi Fr. 25.-, Familien Fr. 70.-
Reservation
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Kaum zu glauben, dass uns die arrivierte Irène Schweizer Jazzpianistin in Obfelden beehrt. Sie spielt in verschiedenen Formationen, in Obfelden mit dem Saxophonisten Jürg Wickihalder. Zwei akustische Perlen für Jazz-Liebhaber von nah und fern.
Insbesondere wenn man erfährt,dass Irène Schweizer auch in der Tonhalle Zürich auftritt. Radio DRS schreibt zu dieser Veranstaltung:
Sie hätte ja schon einmal ein Solo-Konzert spielen sollen in der Tonhalle, Irène Schweizer - damals aber rutschte sie kurz vor dem Konzert aus und brach sich einen Arm. Dieses Jahr aber kam der Termin zustande, und wie! Die Tonhalle war bis auf den letzten Platz besetzt, und Irène Schweizer wurde als Grand Dame des Schweizer Jazz und gleichzeitig als Geburtstagskind frenetisch gefeiert.
Zurecht: denn auch wenn es Irène Schweizer jetzt gerne etwas ruhiger nimmt und nicht mehr so rastlos unzählige Konzerte spielt - in der Tonhalle zeigte sie sich in Topform und in einer erstaunlichen stilistischen Breite von eigenen freien Improvisationen bis zur Musik, die sie selber einfach «Jazz» nennt: die Improvisation über Kompositionen zum Beispiel von Thelonious Monk.
Irène Schweizer (Klavier)Seit ihrem zwölften Lebensjahr spielt sie Klavier. Sie hat sich mit allen Richtungen des Jazz bis hin zur frei improvisierten Musik auseinandergesetzt. Ohne einem stilistischen Abgrenzungszwang zu unterliegen, verwendet sie in ihrer Musik die Elemente der bald hundertjährigen Jazzgeschichte. Ihre Kunst reflektiert, unter Einbezug folkloristischer Einflüsse, die musikalische Entwicklung vom Ragtime bis zu Cecil Taylor, welcher sie vielleicht am meisten beeinflusst hat. Konsequent sucht und verfolgt sie ihren Weg. Sie hat nun längst zu ihrer eigenen Sprache in der Musik gefunden. Irène Schweizer spielt als Solistin, sowie auch in den verschiedensten Formationen zusammen mit bedeutenden Musikerinnen und Musikern. Sie war bis 1993 Mitorganisatorin bei „Fabrikjazz“ Zürich und beim Festival „Taktlos“. 1990 erhielt sie den Kulturpreis der Stadt Schaffhausen, 1991 den Kunstpreis der Stadt Zürich, 1995 einen Werkauftrag des Kantons Zürich. Irène Schweizer zählt zu den prägnantesten Stimmen der improvisierten Musik Europas. Eine Vielzahl von Aufnahmen dokumentiert ihr Werk.
Jürg Wickihalder (Saxophon/Komposition)
lebt als Saxophonist und Komponist in Zürich. Jazzschule Luzern 1989-92, Berklee College of Music 1992-95. Unterricht bei Steve Lacy, Joe Viola, George Garzone. Leiter des „Jürg Wickihalder Overseas Quartet“ (CD „Furioso“, Intakt 153), des Jürg Wickihalder European Quartet feat. Irene Schweizer (CD „Jump“, Intakt 194), des Jürg Wickihalder Orchestra (CD „Narziss & Echo“, Intakt 209), Duo mit dem Pianisten Chris Wiesendanger (CD „A Feeling For Someone“, Intakt 134). Zahlreiche Liveprojekte in versch. Formationen sowie Soloprogramme. Zahlreiche Werkaufträge und Auszeichnungen.www.juerg-wickihalder.ch
«Monk and More…»
Irène Schweizer (p), Jürg Wickihalder (sax)
Irène Schweizer feierte im Juni 2011 Ihren 70. Geburtstag. An Ihren beiden Geburtstags-Solokonzerten im KKL Luzern und der Tonhalle in Zürich gelang ihr, was bis anhin noch nie eine Schweizer Jazzmusikerin erreichte: Sie füllte die beiden Säle bis auf die letzten Plätze und schrieb damit einmal mehr Schweizer Musikgeschichte! Auch verdeutlicht dies ihre breite Akzeptanz weit über die Jazzszene hinaus und zeigt, dass sie unbestritten und zu Recht den Titel der „first lady“ des europäischen Jazzpiano trägt.
Als „geradezu irrwitziger Tausendsassa der aktuellen europäischen Szene“ (Jazzfestival „Unerhört“ /D.U.) hat sich Jürg Wickihalder in den letzten Jahren einen klingenden Namen im In- und Ausland erspielt. Sei es als Saxophonist in konventionellen Jazzbands oder etwa als Komponist schräger Märchenstunden gelingt es ihm stets, seinen eigenen Stempel aufzudrücken. Seine 3 CD-Veröffentlichungen auf dem renommierten Schweizer Jazzlabel INTAKT führten zu Lobeshymnen in der In- und Ausländischen Kritikerszene.
Seit seiner Rückkehr aus den USA spielt Wickihalder auch regelmäßig mit Irène Schweizer zusammen, wobei sie sich im Duo in erster Linie am Repertoire von Thelonious Monk und Eigenkompositionen erfreuen.
„Wie ein erratischer Block liegt er in der Jazzlandschaft: Thelonious Monk. Das Genie der Spröde, der schreienden Pausen, der gehämmerten Zweitondissonanzen, der verschwiegene Tastenclown, der den Witz und Aberwitz kennt. Seine Botschaft ist verschlüsselt, ist Rückzug aufs Äußerste – sie öffnet sich demjenigen, der mehr als nur hinhört. Man muss schon in die Nervenbahnen dieses Meisters kriechen, um an den Fingerspitzen Resultate zu gewinnen, die von Valeur sind. So gibt es auf dieser Welt nur ganz wenige, die einen passenden Schlüssel zu diesem Universum der schillernden Gebrochenheit finden:
Irène Schweizer, die mit der stoischen Ruhe und Geduld, die von versiegelten Gesetzmäßigkeiten weiß, und die schon seit Urzeiten am Goldberg Monk schabt. Jürg Wickihalder, ein junger Mann, der sich auf eindrückliche Art auf den Weg gemacht hat, die habituelle Jazzsüffigkeit und Plapprigkeit mit Humor und Brillanz zu abstrahieren, einer mit dem Zeug zum nachgeborenen Meister.“
(O.Z., 2004).
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| Do 28. Juni |
Jazz mit Irene Schweizer & Jürg Wickihalder |

Singsaal Chilefeld,
20.00 Uhr
19.30 Uhr, Barbetrieb
Eintritt Fr. 30.-, Legi Fr. 25.-, Familien Fr. 70.-
Reservation
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Kaum zu glauben, dass uns die arrivierte Irène Schweizer Jazzpianistin in Obfelden beehrt. Sie spielt in verschiedenen Formationen, in Obfelden mit dem Saxophonisten Jürg Wickihalder. Zwei akustische Perlen für Jazz-Liebhaber von nah und fern.
Insbesondere wenn man erfährt,dass Irène Schweizer auch in der Tonhalle Zürich auftritt. Radio DRS schreibt zu dieser Veranstaltung:
Sie hätte ja schon einmal ein Solo-Konzert spielen sollen in der Tonhalle, Irène Schweizer - damals aber rutschte sie kurz vor dem Konzert aus und brach sich einen Arm. Dieses Jahr aber kam der Termin zustande, und wie! Die Tonhalle war bis auf den letzten Platz besetzt, und Irène Schweizer wurde als Grand Dame des Schweizer Jazz und gleichzeitig als Geburtstagskind frenetisch gefeiert.
Zurecht: denn auch wenn es Irène Schweizer jetzt gerne etwas ruhiger nimmt und nicht mehr so rastlos unzählige Konzerte spielt - in der Tonhalle zeigte sie sich in Topform und in einer erstaunlichen stilistischen Breite von eigenen freien Improvisationen bis zur Musik, die sie selber einfach «Jazz» nennt: die Improvisation über Kompositionen zum Beispiel von Thelonious Monk.
Irène Schweizer (Klavier)Seit ihrem zwölften Lebensjahr spielt sie Klavier. Sie hat sich mit allen Richtungen des Jazz bis hin zur frei improvisierten Musik auseinandergesetzt. Ohne einem stilistischen Abgrenzungszwang zu unterliegen, verwendet sie in ihrer Musik die Elemente der bald hundertjährigen Jazzgeschichte. Ihre Kunst reflektiert, unter Einbezug folkloristischer Einflüsse, die musikalische Entwicklung vom Ragtime bis zu Cecil Taylor, welcher sie vielleicht am meisten beeinflusst hat. Konsequent sucht und verfolgt sie ihren Weg. Sie hat nun längst zu ihrer eigenen Sprache in der Musik gefunden. Irène Schweizer spielt als Solistin, sowie auch in den verschiedensten Formationen zusammen mit bedeutenden Musikerinnen und Musikern. Sie war bis 1993 Mitorganisatorin bei „Fabrikjazz“ Zürich und beim Festival „Taktlos“. 1990 erhielt sie den Kulturpreis der Stadt Schaffhausen, 1991 den Kunstpreis der Stadt Zürich, 1995 einen Werkauftrag des Kantons Zürich. Irène Schweizer zählt zu den prägnantesten Stimmen der improvisierten Musik Europas. Eine Vielzahl von Aufnahmen dokumentiert ihr Werk.
Jürg Wickihalder (Saxophon/Komposition)
lebt als Saxophonist und Komponist in Zürich. Jazzschule Luzern 1989-92, Berklee College of Music 1992-95. Unterricht bei Steve Lacy, Joe Viola, George Garzone. Leiter des „Jürg Wickihalder Overseas Quartet“ (CD „Furioso“, Intakt 153), des Jürg Wickihalder European Quartet feat. Irene Schweizer (CD „Jump“, Intakt 194), des Jürg Wickihalder Orchestra (CD „Narziss & Echo“, Intakt 209), Duo mit dem Pianisten Chris Wiesendanger (CD „A Feeling For Someone“, Intakt 134). Zahlreiche Liveprojekte in versch. Formationen sowie Soloprogramme. Zahlreiche Werkaufträge und Auszeichnungen.www.juerg-wickihalder.ch
«Monk and More…»
Irène Schweizer (p), Jürg Wickihalder (sax)
Irène Schweizer feierte im Juni 2011 Ihren 70. Geburtstag. An Ihren beiden Geburtstags-Solokonzerten im KKL Luzern und der Tonhalle in Zürich gelang ihr, was bis anhin noch nie eine Schweizer Jazzmusikerin erreichte: Sie füllte die beiden Säle bis auf die letzten Plätze und schrieb damit einmal mehr Schweizer Musikgeschichte! Auch verdeutlicht dies ihre breite Akzeptanz weit über die Jazzszene hinaus und zeigt, dass sie unbestritten und zu Recht den Titel der „first lady“ des europäischen Jazzpiano trägt.
Als „geradezu irrwitziger Tausendsassa der aktuellen europäischen Szene“ (Jazzfestival „Unerhört“ /D.U.) hat sich Jürg Wickihalder in den letzten Jahren einen klingenden Namen im In- und Ausland erspielt. Sei es als Saxophonist in konventionellen Jazzbands oder etwa als Komponist schräger Märchenstunden gelingt es ihm stets, seinen eigenen Stempel aufzudrücken. Seine 3 CD-Veröffentlichungen auf dem renommierten Schweizer Jazzlabel INTAKT führten zu Lobeshymnen in der In- und Ausländischen Kritikerszene.
Seit seiner Rückkehr aus den USA spielt Wickihalder auch regelmäßig mit Irène Schweizer zusammen, wobei sie sich im Duo in erster Linie am Repertoire von Thelonious Monk und Eigenkompositionen erfreuen.
„Wie ein erratischer Block liegt er in der Jazzlandschaft: Thelonious Monk. Das Genie der Spröde, der schreienden Pausen, der gehämmerten Zweitondissonanzen, der verschwiegene Tastenclown, der den Witz und Aberwitz kennt. Seine Botschaft ist verschlüsselt, ist Rückzug aufs Äußerste – sie öffnet sich demjenigen, der mehr als nur hinhört. Man muss schon in die Nervenbahnen dieses Meisters kriechen, um an den Fingerspitzen Resultate zu gewinnen, die von Valeur sind. So gibt es auf dieser Welt nur ganz wenige, die einen passenden Schlüssel zu diesem Universum der schillernden Gebrochenheit finden:
Irène Schweizer, die mit der stoischen Ruhe und Geduld, die von versiegelten Gesetzmäßigkeiten weiß, und die schon seit Urzeiten am Goldberg Monk schabt. Jürg Wickihalder, ein junger Mann, der sich auf eindrückliche Art auf den Weg gemacht hat, die habituelle Jazzsüffigkeit und Plapprigkeit mit Humor und Brillanz zu abstrahieren, einer mit dem Zeug zum nachgeborenen Meister.“
(O.Z., 2004).
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| Do 28. Juni |
Jazz mit Irene Schweizer & Jürg Wickihalder |

Singsaal Chilefeld,
20.00 Uhr
19.30 Uhr, Barbetrieb
Eintritt Fr. 30.-, Legi Fr. 25.-, Familien Fr. 70.-
Reservation
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Kaum zu glauben, dass uns die arrivierte Irène Schweizer Jazzpianistin in Obfelden beehrt. Sie spielt in verschiedenen Formationen, in Obfelden mit dem Saxophonisten Jürg Wickihalder. Zwei akustische Perlen für Jazz-Liebhaber von nah und fern.
Insbesondere wenn man erfährt,dass Irène Schweizer auch in der Tonhalle Zürich auftritt. Radio DRS schreibt zu dieser Veranstaltung:
Sie hätte ja schon einmal ein Solo-Konzert spielen sollen in der Tonhalle, Irène Schweizer - damals aber rutschte sie kurz vor dem Konzert aus und brach sich einen Arm. Dieses Jahr aber kam der Termin zustande, und wie! Die Tonhalle war bis auf den letzten Platz besetzt, und Irène Schweizer wurde als Grand Dame des Schweizer Jazz und gleichzeitig als Geburtstagskind frenetisch gefeiert.
Zurecht: denn auch wenn es Irène Schweizer jetzt gerne etwas ruhiger nimmt und nicht mehr so rastlos unzählige Konzerte spielt - in der Tonhalle zeigte sie sich in Topform und in einer erstaunlichen stilistischen Breite von eigenen freien Improvisationen bis zur Musik, die sie selber einfach «Jazz» nennt: die Improvisation über Kompositionen zum Beispiel von Thelonious Monk.
Irène Schweizer (Klavier)
Seit ihrem zwölften Lebensjahr spielt sie Klavier. Sie hat sich mit allen Richtungen des Jazz bis hin zur frei improvisierten Musik auseinandergesetzt. Ohne einem stilistischen Abgrenzungszwang zu unterliegen, verwendet sie in ihrer Musik die Elemente der bald hundertjährigen Jazzgeschichte. Ihre Kunst reflektiert, unter Einbezug folkloristischer Einflüsse, die musikalische Entwicklung vom Ragtime bis zu Cecil Taylor, welcher sie vielleicht am meisten beeinflusst hat. Konsequent sucht und verfolgt sie ihren Weg. Sie hat nun längst zu ihrer eigenen Sprache in der Musik gefunden. Irène Schweizer spielt als Solistin, sowie auch in den verschiedensten Formationen zusammen mit bedeutenden Musikerinnen und Musikern. Sie war bis 1993 Mitorganisatorin bei „Fabrikjazz“ Zürich und beim Festival „Taktlos“. 1990 erhielt sie den Kulturpreis der Stadt Schaffhausen, 1991 den Kunstpreis der Stadt Zürich, 1995 einen Werkauftrag des Kantons Zürich. Irène Schweizer zählt zu den prägnantesten Stimmen der improvisierten Musik Europas. Eine Vielzahl von Aufnahmen dokumentiert ihr Werk.
Jürg Wickihalder (Saxophon/Komposition)
lebt als Saxophonist und Komponist in Zürich. Jazzschule Luzern 1989-92, Berklee College of Music 1992-95. Unterricht bei Steve Lacy, Joe Viola, George Garzone. Leiter des „Jürg Wickihalder Overseas Quartet“ (CD „Furioso“, Intakt 153), des Jürg Wickihalder European Quartet feat. Irene Schweizer (CD „Jump“, Intakt 194), des Jürg Wickihalder Orchestra (CD „Narziss & Echo“, Intakt 209), Duo mit dem Pianisten Chris Wiesendanger (CD „A Feeling For Someone“, Intakt 134). Zahlreiche Liveprojekte in versch. Formationen sowie Soloprogramme. Zahlreiche Werkaufträge und Auszeichnungen.www.juerg-wickihalder.ch
«Monk and More…»
Irène Schweizer (p), Jürg Wickihalder (sax)
Irène Schweizer feierte im Juni 2011 Ihren 70. Geburtstag. An Ihren beiden Geburtstags-Solokonzerten im KKL Luzern und der Tonhalle in Zürich gelang ihr, was bis anhin noch nie eine Schweizer Jazzmusikerin erreichte: Sie füllte die beiden Säle bis auf die letzten Plätze und schrieb damit einmal mehr Schweizer Musikgeschichte! Auch verdeutlicht dies ihre breite Akzeptanz weit über die Jazzszene hinaus und zeigt, dass sie unbestritten und zu Recht den Titel der „first lady“ des europäischen Jazzpiano trägt.
Als „geradezu irrwitziger Tausendsassa der aktuellen europäischen Szene“ (Jazzfestival „Unerhört“ /D.U.) hat sich Jürg Wickihalder in den letzten Jahren einen klingenden Namen im In- und Ausland erspielt. Sei es als Saxophonist in konventionellen Jazzbands oder etwa als Komponist schräger Märchenstunden gelingt es ihm stets, seinen eigenen Stempel aufzudrücken. Seine 3 CD-Veröffentlichungen auf dem renommierten Schweizer Jazzlabel INTAKT führten zu Lobeshymnen in der In- und Ausländischen Kritikerszene.
Seit seiner Rückkehr aus den USA spielt Wickihalder auch regelmäßig mit Irène Schweizer zusammen, wobei sie sich im Duo in erster Linie am Repertoire von Thelonious Monk und Eigenkompositionen erfreuen.
„Wie ein erratischer Block liegt er in der Jazzlandschaft: Thelonious Monk. Das Genie der Spröde, der schreienden Pausen, der gehämmerten Zweitondissonanzen, der verschwiegene Tastenclown, der den Witz und Aberwitz kennt. Seine Botschaft ist verschlüsselt, ist Rückzug aufs Äußerste – sie öffnet sich demjenigen, der mehr als nur hinhört. Man muss schon in die Nervenbahnen dieses Meisters kriechen, um an den Fingerspitzen Resultate zu gewinnen, die von Valeur sind. So gibt es auf dieser Welt nur ganz wenige, die einen passenden Schlüssel zu diesem Universum der schillernden Gebrochenheit finden:
Irène Schweizer, die mit der stoischen Ruhe und Geduld, die von versiegelten Gesetzmäßigkeiten weiß, und die schon seit Urzeiten am Goldberg Monk schabt. Jürg Wickihalder, ein junger Mann, der sich auf eindrückliche Art auf den Weg gemacht hat, die habituelle Jazzsüffigkeit und Plapprigkeit mit Humor und Brillanz zu abstrahieren, einer mit dem Zeug zum nachgeborenen Meister.“
(O.Z., 2004).
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| Do 28. Juni |
Jazz mit Irene Schweizer & Jürg Wickihalder |

Singsaal Chilefeld,
20.00 Uhr
19.30 Uhr, Barbetrieb
Eintritt Fr. 30.-, Legi Fr. 25.-, Familien Fr. 70.-
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Irène Schweizer (Klavier)
Seit ihrem zwölften Lebensjahr spielt sie Klavier. Sie hat sich mit allen Richtungen des Jazz bis hin zur frei improvisierten Musik auseinandergesetzt. Ohne einem stilistischen Abgrenzungszwang zu unterliegen, verwendet sie in ihrer Musik die Elemente der bald hundertjährigen Jazzgeschichte. Ihre Kunst reflektiert, unter Einbezug folkloristischer Einflüsse, die musikalische Entwicklung vom Ragtime bis zu Cecil Taylor, welcher sie vielleicht am meisten beeinflusst hat. Konsequent sucht und verfolgt sie ihren Weg. Sie hat nun längst zu ihrer eigenen Sprache in der Musik gefunden. Irène Schweizer spielt als Solistin, sowie auch in den verschiedensten Formationen zusammen mit bedeutenden Musikerinnen und Musikern. Sie war bis 1993 Mitorganisatorin bei „Fabrikjazz“ Zürich und beim Festival „Taktlos“. 1990 erhielt sie den Kulturpreis der Stadt Schaffhausen, 1991 den Kunstpreis der Stadt Zürich, 1995 einen Werkauftrag des Kantons Zürich. Irène Schweizer zählt zu den prägnantesten Stimmen der improvisierten Musik Europas. Eine Vielzahl von Aufnahmen dokumentiert ihr Werk.
Jürg Wickihalder (Saxophon/Komposition)
lebt als Saxophonist und Komponist in Zürich. Jazzschule Luzern 1989-92, Berklee College of Music 1992-95. Unterricht bei Steve Lacy, Joe Viola, George Garzone. Leiter des „Jürg Wickihalder Overseas Quartet“ (CD „Furioso“, Intakt 153), des Jürg Wickihalder European Quartet feat. Irene Schweizer (CD „Jump“, Intakt 194), des Jürg Wickihalder Orchestra (CD „Narziss & Echo“, Intakt 209), Duo mit dem Pianisten Chris Wiesendanger (CD „A Feeling For Someone“, Intakt 134). Zahlreiche Liveprojekte in versch. Formationen sowie Soloprogramme. Zahlreiche Werkaufträge und Auszeichnungen.www.juerg-wickihalder.ch
Kaum zu glauben, dass uns die arrivierte Irène Schweizer Jazzpianistin in Obfelden beehrt. Sie spielt in verschiedenen Formationen, in Obfelden mit dem Saxophonisten Jürg Wickihalder. Zwei akustische Perlen für Jazz-Liebhaber von nah und fern.
Insbesondere wenn man erfährt,dass Irène Schweizer auch in der Tonhalle Zürich auftritt. Radio DRS schreibt zu dieser Veranstaltung:
Sie hätte ja schon einmal ein Solo-Konzert spielen sollen in der Tonhalle, Irène Schweizer - damals aber rutschte sie kurz vor dem Konzert aus und brach sich einen Arm. Dieses Jahr aber kam der Termin zustande, und wie! Die Tonhalle war bis auf den letzten Platz besetzt, und Irène Schweizer wurde als Grand Dame des Schweizer Jazz und gleichzeitig als Geburtstagskind frenetisch gefeiert.
Zurecht: denn auch wenn es Irène Schweizer jetzt gerne etwas ruhiger nimmt und nicht mehr so rastlos unzählige Konzerte spielt - in der Tonhalle zeigte sie sich in Topform und in einer erstaunlichen stilistischen Breite von eigenen freien Improvisationen bis zur Musik, die sie selber einfach «Jazz» nennt: die Improvisation über Kompositionen zum Beispiel von Thelonious Monk.
«Monk and More…»
Irène Schweizer (p), Jürg Wickihalder (sax)
Irène Schweizer feierte im Juni 2011 Ihren 70. Geburtstag. An Ihren beiden Geburtstags-Solokonzerten im KKL Luzern und der Tonhalle in Zürich gelang ihr, was bis anhin noch nie eine Schweizer Jazzmusikerin erreichte: Sie füllte die beiden Säle bis auf die letzten Plätze und schrieb damit einmal mehr Schweizer Musikgeschichte! Auch verdeutlicht dies ihre breite Akzeptanz weit über die Jazzszene hinaus und zeigt, dass sie unbestritten und zu Recht den Titel der „first lady“ des europäischen Jazzpiano trägt.
Als „geradezu irrwitziger Tausendsassa der aktuellen europäischen Szene“ (Jazzfestival „Unerhört“ /D.U.) hat sich Jürg Wickihalder in den letzten Jahren einen klingenden Namen im In- und Ausland erspielt. Sei es als Saxophonist in konventionellen Jazzbands oder etwa als Komponist schräger Märchenstunden gelingt es ihm stets, seinen eigenen Stempel aufzudrücken. Seine 3 CD-Veröffentlichungen auf dem renommierten Schweizer Jazzlabel INTAKT führten zu Lobeshymnen in der In- und Ausländischen Kritikerszene.
Seit seiner Rückkehr aus den USA spielt Wickihalder auch regelmäßig mit Irène Schweizer zusammen, wobei sie sich im Duo in erster Linie am Repertoire von Thelonious Monk und Eigenkompositionen erfreuen.
„Wie ein erratischer Block liegt er in der Jazzlandschaft: Thelonious Monk. Das Genie der Spröde, der schreienden Pausen, der gehämmerten Zweitondissonanzen, der verschwiegene Tastenclown, der den Witz und Aberwitz kennt. Seine Botschaft ist verschlüsselt, ist Rückzug aufs Äußerste – sie öffnet sich demjenigen, der mehr als nur hinhört. Man muss schon in die Nervenbahnen dieses Meisters kriechen, um an den Fingerspitzen Resultate zu gewinnen, die von Valeur sind. So gibt es auf dieser Welt nur ganz wenige, die einen passenden Schlüssel zu diesem Universum der schillernden Gebrochenheit finden:
Irène Schweizer, die mit der stoischen Ruhe und Geduld, die von versiegelten Gesetzmäßigkeiten weiß, und die schon seit Urzeiten am Goldberg Monk schabt. Jürg Wickihalder, ein junger Mann, der sich auf eindrückliche Art auf den Weg gemacht hat, die habituelle Jazzsüffigkeit und Plapprigkeit mit Humor und Brillanz zu abstrahieren, einer mit dem Zeug zum nachgeborenen Meister.“
(O.Z., 2004).
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Jazz mit Irene Schweizer & Jürg Wickihalder |

Singsaal Chilefeld,
20.00 Uhr
19.30 Uhr, Barbetrieb
Eintritt Fr. 30.-, Legi Fr. 25.-, Familien Fr. 70.-
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Irène Schweizer (Klavier)
Seit ihrem zwölften Lebensjahr spielt sie Klavier. Sie hat sich mit allen Richtungen des Jazz bis hin zur frei improvisierten Musik auseinandergesetzt. Ohne einem stilistischen Abgrenzungszwang zu unterliegen, verwendet sie in ihrer Musik die Elemente der bald hundertjährigen Jazzgeschichte. Ihre Kunst reflektiert, unter Einbezug folkloristischer Einflüsse, die musikalische Entwicklung vom Ragtime bis zu Cecil Taylor, welcher sie vielleicht am meisten beeinflusst hat. Konsequent sucht und verfolgt sie ihren Weg. Sie hat nun längst zu ihrer eigenen Sprache in der Musik gefunden. Irène Schweizer spielt als Solistin, sowie auch in den verschiedensten Formationen zusammen mit bedeutenden Musikerinnen und Musikern. Sie war bis 1993 Mitorganisatorin bei „Fabrikjazz“ Zürich und beim Festival „Taktlos“. 1990 erhielt sie den Kulturpreis der Stadt Schaffhausen, 1991 den Kunstpreis der Stadt Zürich, 1995 einen Werkauftrag des Kantons Zürich. Irène Schweizer zählt zu den prägnantesten Stimmen der improvisierten Musik Europas. Eine Vielzahl von Aufnahmen dokumentiert ihr Werk.
Jürg Wickihalder (Saxophon/Komposition)
lebt als Saxophonist und Komponist in Zürich. Jazzschule Luzern 1989-92, Berklee College of Music 1992-95. Unterricht bei Steve Lacy, Joe Viola, George Garzone. Leiter des „Jürg Wickihalder Overseas Quartet“ (CD „Furioso“, Intakt 153), des Jürg Wickihalder European Quartet feat. Irene Schweizer (CD „Jump“, Intakt 194), des Jürg Wickihalder Orchestra (CD „Narziss & Echo“, Intakt 209), Duo mit dem Pianisten Chris Wiesendanger (CD „A Feeling For Someone“, Intakt 134). Zahlreiche Liveprojekte in versch. Formationen sowie Soloprogramme. Zahlreiche Werkaufträge und Auszeichnungen.www.juerg-wickihalder.ch
Kaum zu glauben, dass uns die arrivierte Irène Schweizer Jazzpianistin in Obfelden beehrt. Sie spielt in verschiedenen Formationen, in Obfelden mit dem Saxophonisten Jürg Wickihalder. Zwei akustische Perlen für Jazz-Liebhaber von nah und fern.
Insbesondere wenn man erfährt,dass Irène Schweizer auch in der Tonhalle Zürich auftritt. Radio DRS schreibt zu dieser Veranstaltung:
Sie hätte ja schon einmal ein Solo-Konzert spielen sollen in der Tonhalle, Irène Schweizer - damals aber rutschte sie kurz vor dem Konzert aus und brach sich einen Arm. Dieses Jahr aber kam der Termin zustande, und wie! Die Tonhalle war bis auf den letzten Platz besetzt, und Irène Schweizer wurde als Grand Dame des Schweizer Jazz und gleichzeitig als Geburtstagskind frenetisch gefeiert.
Zurecht: denn auch wenn es Irène Schweizer jetzt gerne etwas ruhiger nimmt und nicht mehr so rastlos unzählige Konzerte spielt - in der Tonhalle zeigte sie sich in Topform und in einer erstaunlichen stilistischen Breite von eigenen freien Improvisationen bis zur Musik, die sie selber einfach «Jazz» nennt: die Improvisation über Kompositionen zum Beispiel von Thelonious Monk.
«Monk and More…»
An Ihren beiden Geburtstags-Solokonzerten im KKL Luzern und der Tonhalle in Zürich gelang ihr, was bis anhin noch nie eine Schweizer Jazzmusikerin erreichte: Sie füllte die beiden Säle bis auf die letzten Plätze und schrieb damit einmal mehr Schweizer Musikgeschichte! Auch verdeutlicht dies ihre breite Akzeptanz weit über die Jazzszene hinaus und zeigt, dass sie unbestritten und zu Recht den Titel der „first lady“ des europäischen Jazzpiano trägt.
Als „geradezu irrwitziger Tausendsassa der aktuellen europäischen Szene“ (Jazzfestival „Unerhört“ /D.U.) hat sich Jürg Wickihalder in den letzten Jahren einen klingenden Namen im In- und Ausland erspielt. Sei es als Saxophonist in konventionellen Jazzbands oder etwa als Komponist schräger Märchenstunden gelingt es ihm stets, seinen eigenen Stempel aufzudrücken. Seine 3 CD-Veröffentlichungen auf dem renommierten Schweizer Jazzlabel INTAKT führten zu Lobeshymnen in der In- und Ausländischen Kritikerszene.
Seit seiner Rückkehr aus den USA spielt Wickihalder auch regelmäßig mit Irène Schweizer zusammen, wobei sie sich im Duo in erster Linie am Repertoire von Thelonious Monk und Eigenkompositionen erfreuen.
„Wie ein erratischer Block liegt er in der Jazzlandschaft: Thelonious Monk. Das Genie der Spröde, der schreienden Pausen, der gehämmerten Zweitondissonanzen, der verschwiegene Tastenclown, der den Witz und Aberwitz kennt. Seine Botschaft ist verschlüsselt, ist Rückzug aufs Äußerste – sie öffnet sich demjenigen, der mehr als nur hinhört. Man muss schon in die Nervenbahnen dieses Meisters kriechen, um an den Fingerspitzen Resultate zu gewinnen, die von Valeur sind. So gibt es auf dieser Welt nur ganz wenige, die einen passenden Schlüssel zu diesem Universum der schillernden Gebrochenheit finden:
Irène Schweizer, die mit der stoischen Ruhe und Geduld, die von versiegelten Gesetzmäßigkeiten weiß, und die schon seit Urzeiten am Goldberg Monk schabt. Jürg Wickihalder, ein junger Mann, der sich auf eindrückliche Art auf den Weg gemacht hat, die habituelle Jazzsüffigkeit und Plapprigkeit mit Humor und Brillanz zu abstrahieren, einer mit dem Zeug zum nachgeborenen Meister.“
(O.Z., 2004).
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| Do 28. Juni |
Jazz mit Irene Schweizer & Jürg Wickihalder |

Singsaal Chilefeld,
20.00 Uhr
19.30 Uhr, Barbetrieb
Eintritt Fr. 30.-, Legi Fr. 25.-, Familien Fr. 70.-
Reservation
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Irène Schweizer (Klavier)
Seit ihrem zwölften Lebensjahr spielt sie Klavier. Sie hat sich mit allen Richtungen des Jazz bis hin zur frei improvisierten Musik auseinandergesetzt. Ohne einem stilistischen Abgrenzungszwang zu unterliegen, verwendet sie in ihrer Musik die Elemente der bald hundertjährigen Jazzgeschichte. Ihre Kunst reflektiert, unter Einbezug folkloristischer Einflüsse, die musikalische Entwicklung vom Ragtime bis zu Cecil Taylor, welcher sie vielleicht am meisten beeinflusst hat. Konsequent sucht und verfolgt sie ihren Weg. Sie hat nun längst zu ihrer eigenen Sprache in der Musik gefunden. Irène Schweizer spielt als Solistin, sowie auch in den verschiedensten Formationen zusammen mit bedeutenden Musikerinnen und Musikern. Sie war bis 1993 Mitorganisatorin bei „Fabrikjazz“ Zürich und beim Festival „Taktlos“. 1990 erhielt sie den Kulturpreis der Stadt Schaffhausen, 1991 den Kunstpreis der Stadt Zürich, 1995 einen Werkauftrag des Kantons Zürich. Irène Schweizer zählt zu den prägnantesten Stimmen der improvisierten Musik Europas. Eine Vielzahl von Aufnahmen dokumentiert ihr Werk.
Jürg Wickihalder (Saxophon/Komposition)
lebt als Saxophonist und Komponist in Zürich. Jazzschule Luzern 1989-92, Berklee College of Music 1992-95. Unterricht bei Steve Lacy, Joe Viola, George Garzone. Leiter des „Jürg Wickihalder Overseas Quartet“ (CD „Furioso“, Intakt 153), des Jürg Wickihalder European Quartet feat. Irene Schweizer (CD „Jump“, Intakt 194), des Jürg Wickihalder Orchestra (CD „Narziss & Echo“, Intakt 209), Duo mit dem Pianisten Chris Wiesendanger (CD „A Feeling For Someone“, Intakt 134). Zahlreiche Liveprojekte in versch. Formationen sowie Soloprogramme. Zahlreiche Werkaufträge und Auszeichnungen.www.juerg-wickihalder.ch
Kaum zu glauben, dass uns die arrivierte Irène Schweizer Jazzpianistin in Obfelden beehrt. Sie spielt in verschiedenen Formationen, in Obfelden mit dem Saxophonisten Jürg Wickihalder. Zwei akustische Perlen für Jazz-Liebhaber von nah und fern.
Radio DRS schreibt zu einer Veranstaltung in der Tonhalle: Sie hätte ja schon einmal ein Solo-Konzert spielen sollen in der Tonhalle, Irène Schweizer - damals aber rutschte sie kurz vor dem Konzert aus und brach sich einen Arm. Dieses Jahr aber kam der Termin zustande, und wie! Die Tonhalle war bis auf den letzten Platz besetzt, und Irène Schweizer wurde als Grand Dame des Schweizer Jazz und gleichzeitig als Geburtstagskind frenetisch gefeiert.
Zurecht: denn auch wenn es Irène Schweizer jetzt gerne etwas ruhiger nimmt und nicht mehr so rastlos unzählige Konzerte spielt - in der Tonhalle zeigte sie sich in Topform und in einer erstaunlichen stilistischen Breite von eigenen freien Improvisationen bis zur Musik, die sie selber einfach «Jazz» nennt: die Improvisation über Kompositionen zum Beispiel von Thelonious Monk.
«Monk and More…»
An Ihren beiden Geburtstags-Solokonzerten im KKL Luzern und der Tonhalle in Zürich gelang ihr, was bis anhin noch nie eine Schweizer Jazzmusikerin erreichte: Sie füllte die beiden Säle bis auf die letzten Plätze und schrieb damit einmal mehr Schweizer Musikgeschichte! Auch verdeutlicht dies ihre breite Akzeptanz weit über die Jazzszene hinaus und zeigt, dass sie unbestritten und zu Recht den Titel der „first lady“ des europäischen Jazzpiano trägt.
Als „geradezu irrwitziger Tausendsassa der aktuellen europäischen Szene“ (Jazzfestival „Unerhört“ /D.U.) hat sich Jürg Wickihalder in den letzten Jahren einen klingenden Namen im In- und Ausland erspielt. Sei es als Saxophonist in konventionellen Jazzbands oder etwa als Komponist schräger Märchenstunden gelingt es ihm stets, seinen eigenen Stempel aufzudrücken. Seine 3 CD-Veröffentlichungen auf dem renommierten Schweizer Jazzlabel INTAKT führten zu Lobeshymnen in der In- und Ausländischen Kritikerszene.
Seit seiner Rückkehr aus den USA spielt Wickihalder auch regelmäßig mit Irène Schweizer zusammen, wobei sie sich im Duo in erster Linie am Repertoire von Thelonious Monk und Eigenkompositionen erfreuen.
„Wie ein erratischer Block liegt er in der Jazzlandschaft: Thelonious Monk. Das Genie der Spröde, der schreienden Pausen, der gehämmerten Zweitondissonanzen, der verschwiegene Tastenclown, der den Witz und Aberwitz kennt. Seine Botschaft ist verschlüsselt, ist Rückzug aufs Äußerste – sie öffnet sich demjenigen, der mehr als nur hinhört. Man muss schon in die Nervenbahnen dieses Meisters kriechen, um an den Fingerspitzen Resultate zu gewinnen, die von Valeur sind. So gibt es auf dieser Welt nur ganz wenige, die einen passenden Schlüssel zu diesem Universum der schillernden Gebrochenheit finden:
Irène Schweizer, die mit der stoischen Ruhe und Geduld, die von versiegelten Gesetzmäßigkeiten weiß, und die schon seit Urzeiten am Goldberg Monk schabt. Jürg Wickihalder, ein junger Mann, der sich auf eindrückliche Art auf den Weg gemacht hat, die habituelle Jazzsüffigkeit und Plapprigkeit mit Humor und Brillanz zu abstrahieren, einer mit dem Zeug zum nachgeborenen Meister.“
(O.Z., 2004).
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