So 31. Juli Dorffest mit «Echo vom Lochergut» und «Blue Not»

Badi-Obfelden,
16.30 Uhr
Apéro spendiert von der Gemeinde

Eintritt gratis

Die Augustfeier findet im gewohnten Rahmen wiederum am 31. Juli statt und wird in Zusammenarbeit mit dem Feuerwehrverein durchgeführt. Es erwarten uns ein Kinderprogramm, diverse kulinarische Köstlichkeiten des Badi-Wirts und der Vereine sowie ein echtes Augustfeuer. Musikalisch wird der Abend von zwei verschiedenenen Gruppen begleitet, wodurch wir mit sowohl «lüpfigen» als popigen Klängen bestens unterhalten werden.

Programm

16.30-17.30 Welcome Drink, gesponsert Gemeinde Obfelden

17.30-19.30 Echo vom Lochergut

19.30 Ansprache Gemeindepräsident Thomas Ammann

19.45-22.00  Blue Note

22.15  Augustfeuer, privates Feuerwerk kann abgebrannt werden

 

Weitere Attraktionen: Bullriding, Kinderclown, Kinderschminken, günstige Verpflegung, freier Eintritt

 

Das «Echo vom Locherguet» spielt hiesige lüpfige und alte Stücke und Tänze, urchig und schrötig, aus allen Gegenden der Schweiz, vom Bündnerland übers Muotatal bis zum Säntis, vom Jura bis ins Wallis, ganz traditionell, oft aber auch mit einem Sprutz Atlantik und Mittelmeer. In der Gruppe Echo vom Lochergut spielen diesen Abend acht Musikerinnen und Musiker Hackbrett, Geige, Schwyzerörgeli, Blockflöte und Bassgeige, aber auch seltenere Instrumenten wie Halszither, Schalmei, Kerbflöte, Oboe, Mandoline, Clarineau, Bouzouki, Charango, Tuba oder Trümpi.

 

Dazu kommen noch Naturjüüzli und Zäuerli, schön und schräg, manchmal auch wehmütig. Nicht nur die Instrumente, auch die Musig verreist ab und zu etwas über die Grenzen. Die Musiker: Barbara Klinger, Hackbrett; Natalie Huber, Jüüzli und Zäuerli; Claudia Dober-Müller, Geige, Chlefeli; Claudia spielt lüpfige Tänze und alte Weisen, zum brüälä schön; Werner Schläpfer, Oboe, Schalmei, Kerbenflöte, Clarineau, Mandoline, Charango, Trümpi, Löffel; Heinrich Boesch, Schwyzerörgeli, Handorgel; Louis Bisig, Bassgeige und Tuba; Mario Gentinetta, Halszither, Gitarre, Bouzouki und Bass; Claude Wirz, Blockflöte, Clarineau,Schwyzerörgeli

https://www.youtube.com/watch?v=GB6FhDFJNao

 «Blue Note»

Unter dem Motto "Real good Music" spielen «Blue Note» in einer Trio-Formation. Das Programm umfasst Musik aus der guten alten Zeit bis zu aktuellen Hits. Auf ihre musikalische Reise mit nehmen uns Claude Brunner (/Keyboard/Vocals), Leadsängerin Daniela Trinkler und Virtuose Jan Zako an der Gitarre. Ihre Stärke sind packende Songs von dezent zurückhaltend bis laut, immer aber sorgen sie für eine ausgelassene Stimmung.

http://bluenoteband.ch

 

 

 

Do 15. September Duo Luna-Tic mit «On Air»

Singsaal Chilefeld,
20.00 Uhr
Türöffnung 19.30 Uhr, Barbetrieb

Eintritt Fr. 30.-, Legi Fr. 25.-. Familien Fr. 70.-

Reservation

 

Claire aus Berlin und Olli aus Ostparis (oder doch eher aus Genf…), zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, begleiten sich auch in ihrem neuesten Bühnenprogramm wieder gegenseitig am, auf, neben und unter dem Klavier.

Diesmal steht „Erlebnis-Radio“ auf dem Programm. Das Ding, um das sich alles dreht, ist ein Radiomikrofon, welches sich Claire und Olli für ganz wenig Geld ersteigert haben. Die Idee wird sofort umgesetzt, die Bühne wird zum Studio und schon machen zwei außergewöhnliche Frauen Radio, wie man es noch nie gehört (und gesehen!) hat. Mit leisen und lauten Chansons voller Herz und Schmerz sind die beiden live mit ihrem „Radio Luna-tic“ für ihre Hörer ON AIR, auf Sendung. Es gibt Megaherz, Funksturm, Funkstille und Mikrowellen…, eine Radiostation wie wir sie uns wünschen, voller Witz und Emotionen und immer außer Rand und Band!

Idee und Spiel: Judith Bach & Stéfanie Lang; Mitarbeit: Tom Ryser & Federico Dimitri

 

https://www.youtube.com/watch?v=appRBj_Knhc

Die Wege von Stéfanie Lang aus Genf und Judith Bach, geboren in Berlin, kreuzen sich erstmals während der gemeinsamen Ausbildung in der Scuola Teatro Dimitri im kleinen Dorf Verscio, Tessin. Nachdem sie das Diplom für Bewegungsschauspiel im Sommer ’06 erhalten, gründen Stéfanie und Judith das Duo luna-tic und touren seither als Claire und Olli durch die Welt der grossen Kleinkunstszene. Dank der Vielsprachigkeit des Klavier-Akrobatik-Lieder-Kabaretts gelingen Auftritte in Deutschland, Oesterreich und der Schweiz, sowie in Frankreich und Italien. Und der Broadway kommt noch!

Stéfanie Lang

Geboren ist sie 1978 in Genf (CH). Im Konservatorium Genf nimmt sie Unterricht in Klavier und lyrischem Gesang. Sie besucht die Universität in Genf, wo sie 2002 ihr Grundschulpädagogikstudium absolviert. Bereit zu unterrichten, wechselt sie ihre Berufsrichtung und beginnt das Schauspielstudium in der Scuola Dimitri, Tessin (CH).

 

Judith Bach

Geboren 1983 in Berlin, verbringt ihre Kindheit zwischen Kuh und Kirche bei Köln. 1996 zieht die ganze Familie für 6 Jahre nach Südafrika, ihr Abitur macht sie in Kapstadt. Sie sammelt Erfahrungen als Barpianistin in Cagliari, Sardinien und entdeckt ihre komische Ader in Bochum bei TheaterTotal (Regie: B. Wollrath-Kramer).

Do 10. November schön&gut spielt MARY

Singsaal Chilefeld,
20.00 Uhr
Türöffnung 19.30 Uhr, Barbetrieb

Eintritt Fr. 30.-, mit Legi Fr. 25.-. Familien Fr. 70.-

Reservation

Im November freuen wir uns auf Anna-Katharina Rickert und Ralf Schlatter, kurz «schön&gut». Schon 2004 erhielten sie in Aschaffenburg den «Salzburger Stier», die bedeutendste Auszeichnung im deutschsprachigen Kabarett. Aber auch aktuell stehen sie ganz oben. Letztes Jahr gewannen sie den Schweizer Kabarett-Preis «Cornichon 2014» mit ihrem Programm «Schönmatt», womit sie den Zusammenführungsprozess zweier Gemeinden ins Visier nahmen.

Agneta, die Lettin, soll eingebürgert werden. Heute Abend, von Kellenberger persönlich, Gemeindepräsident von Grosshöchstetten. Sein Herz schlägt für sie. Sie schmeisst seinen Haushalt. Er aber glaubt, sie gehe fremd. Mit Metzger Schön.

Video aus einer früheren Produktion

https://www.art-tv.ch/9847-0-schoenundgut-Schoenmatt.html

 

Anna-Katharina Rickert

Geboren 1973 in Zürich, lebt sie als Schauspielerin und Kabarettistin in Birmensdorf. Anna-Katharina Rickert steht auf der Bühne, seit sie gehen kann. Nach den Anfängen im «Kindertheater Metzenthin» folgte nach der Matura die dreijährige Ausbildung an der «comart», Schule für Theater, Mime und Tanz in Zürich, ergänzt mit Weiterbildungen in Mimenkunst bei Roy Bosier am Schauspielhaus Zürich und in der Strasberg-Methode bei Herbert Fischer in Berlin.

Ralf Schlatter

Geboren 1971 in Schaffhausen. Nach dem Studium von Germanistik und Geschichte in Zürich und Spanien arbeitete er zwei Jahre als Kulturredaktor beim Schweizer Fernsehen. Seit 2001 lebt er als freier Autor und Kabarettist in Zürich.

 

Fr 02. April Chränzli

Singsaal Chilefeld,
20:00
18:30


Reservation

Musikverein Obfelden

Jahreskonzert